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 12. September 2007 | Über ein Jahr ist es her, seit ich mit meiner Familie dem Aletschgletscher entlang gewandert bin. Wir starteten beim Jungfraujoch, übernachteten in der Konkordiahütte und beendeten diese 2-tägige Wanderung auf der Fiescheralp.
Wir fuhren mit der Jungfraubahn über die kleine Scheidegg und durch die Eigernordwand auf 3471 m.ü.M., begleitet von Unmengen Asiaten. Das Wetter war denkbar schlecht, dank Nebel konnte man auf der Aussichtsplattform keine 5m weit sehen. Trotzdem nahmen wir dann unsere Ausrüstung in Empfang und trotteten los. Angebunden an das Seil, gegenseitig gesichert von 10 Leuten, marschierten wir mal schneller, mal langsamer. Ich sollte es
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 12. September 2007 | Nun arbeite ich seit mehr als einer Woche wieder. Höchste Zeit, zurückzuschauen – haben sich meine Befürchtungen bestätigt?
Die ersten beiden Tage vergingen im Nu: Ich erfuhr, was ich in den drei Monaten zu tun habe und lernte die beiden Inder kennen, mit denen ich in dieser Zeit grösstenteils zusammen arbeite. Diese Zusammenarbeit mit den Indern sorgt für Abwechslung und interessante Einblicke in deren Kultur. Im Vorfeld wurde ich vor Indern gewarnt (haha..), aber bis jetzt verläuft alles ganz angenehm und ohne grosse interkulturelle Probleme. Mag sein, dass sie sich bereits bei anderen Projekten in Europa assimiliert haben.
Neu sind
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 11. September 2007 | Obwohl ich nicht mehr in die Schule muss, vergeht die Zeit wie im Flug. Letzte Woche habe ich nach langer Zeit wieder gearbeitet (dazu morgen mehr), und blieb trotzdem gerade mal einen einzigen Abend zu Hause. Ich hab Freunde getroffen und jede Menge Jungwacht/Blauring-Zeugs erledigt. Ich hatte weder Zeit für die E-Gitarre noch zum Lesen, geschweige denn für genügend Schlaf.
Am Wochenende gings gleich weiter mit dem Leiterweekend der Jubla. Ursprünglich wollten wir in Engelberg klettern, doch durch einige mir echt unverständliche Versäumnisse der Organisatoren mussten wir uns das auf dem Weg dorthin aus dem Kopf schlagen, worauf wir schliesslich
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 4. September 2007 | Im Juli musste ich für einige Tage ins Spital, um den Ober- und Unterkiefer zu verschieben.
Ich war froh, dass ich die letzten Tage vor der Operation noch einmal mit Freunden verbringen konnte, weil ich damit rechnete, 1-2 Wochen im Spital bleiben zu müssen. Es waren ja Sommerferien – warmes Wetter und alle hatten frei -, und so fiel mir der Abschied schwer.
Ursprünglich hatte ich mich auf die Operation gefreut, weil sie eine optische Veränderung mit sich bringen würde. Doch je näher der 27. Juli kam, desto nervöser wurde ich. Ich hatte Angst vor Schmerzen und Langeweile. – Meine
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